01 07 Vom Schatten in die Sichtbarkeit

Persönliches Bonuswissen zur Ursache

In meinem ersten Lebensjahr stand es kritisch um meinen Vater. Er wurde für einige Monate weit weg von der Familie in Kur geschickt, um sich von seiner schweren Malaria zu erholen:
Klar, dass ich ihn damals vermißt habe.
Klar, dass es mich geprägt hat, die Sorge um seine Gesundheit im Familiensystem zu schnuppern.

Dass es allerdings eine nachhaltige Rolle spielen würde, dass er nicht irgendeine Krankheit hatte, sondern dass es ganz entscheidend war, dass es sich genau um Malaria gehandelt hatte, weiß ich erst seit ein paar Jahren.

Es spielte eine Rolle wie andere Menschen mich lange Zeit wahrgenommen haben.

Abgefahren, oder?
Wie andere Menschen mich wahrgenommen haben, hat einen engen Zusammenhang mit der schon seit Jahrzehnten ausgeheilten Malaria meines Vaters!

Wie kann das sein?

Seine Krankheit hat mich in einen energetischen Zustand gebracht, der weitere Kreise in mir zog als einfach nur „Papa ist krank“.
Es hat mich in eine Form von „Ich verstecke mich vor der Welt“ gebracht.
Und infolge meines Versteckens wurde ich dann eben speziell, nämlich als wäre ich nicht wirklich da, wahrgenommen.

Das klingt total abgefahren und da muß man erstmal drauf kommen, dass es diese Zusammenhänge gibt.

So, und die Homöopathie kennt diese Zusammenhänge.
Woher?
Durch Jahrhunderte lange Forschung und haarklein dokumentierte Beobachtung.

Wie das gemacht wurde?
Spielt für mich grad keine Rolle.
Dass es gemacht wurde und dass ich von diesem Wissen profitiere, mit diesem Wissen mein Leben und das Leben meiner Patient*innen deutlich verändern kann. DAS spielt für mich eine Rolle.

Ich teile mein Wissen gerne!
Ich lasse auch dich von meinem Wissen profitieren!
Kostenfrei!

In meiner Podcast Episode „Vom Schatten in die Sichtbarkeit“ spreche ich über die Auswirkungen der längst geheilten Malaria meines Vaters auf MEIN Leben.
Dabei kommt es mir nicht auf mich an.

Ich spreche so, das DU etwas damit anfangen kannst.
Ich bin lediglich ein Beispiel anhand dessen DU für DICH herausziehen kannst, was für DICH eine ROLLE SPIELT.
Was du daraus machen willst.
Was du für dein Leben davon mitnehmen willst.

Eventuell sogar transformieren willst.

Hör es dir an, wenn du neugierig genug darauf bist.
Für dich völlig kostenfrei erhältlich in deiner Lieblings-Podcast-App, bei Youtube und auf meiner Webseite.

Hör es dir an!

Die Homöopathie erkennt überraschende Zusammenhänge und hält ebenso überraschende Lösungen parat, auf die ein normaler Mensch so ohne weiteres nicht kommen würde, hätte die Homöopathie nicht eine klare Struktur und wirksame Regeln zur Erforschung genau dieser Zusammenhänge und Lösungen.

Shownotes

Willst du aus deinem eigenen Schatten heraustreten und endlich die Hauptrolle in deinem Leben spielen?
Was, wenn deine Unsichtbarkeit, dein Übergangenwerden Spiegel deiner inneren Haltung dir selbst gegenüber ist?
Was, wenn andere dich nur deswegen übersehen, weil du dich selbst nicht anzuschauen wagst?

Komm mit mir in die Welt der Sichtbarkeit, in die Welt, in der der Fluß des Lebens die Lösung mit sich bringt.

Der Fotograf des wunderbar passenden Episodenbildes ist Florian Kanz

Das Modell auf dem Foto ist meine wundervolle Nichte

Hier kannst du einen Termin zu einem unverbindlichen Vorgespräch mit mir vereinbaren!

Hier geht es zur Podcast begleitenden Facebook-Gruppe

01 06 Frei wie der Wind

[00:00:00] Music.
[00:00:06] Herzlich willkommen zu Kugeln die die Welt bedeuten ich bin Juki Wunschlotse und ich lade Dich herzlich ein zu dieser.
[00:00:13] Music.
[00:00:47] Hast du mich eigentlich schon mal gefragt warum ich so viel vom Fahrradfahren spreche.
[00:00:53] Hast du mich überhaupt schon mal gefragt warum das fahrradfahren so wichtig für mich ist.
[00:00:59] Das ist natürlich ganz wesentlich für diese erste Staffel auch das zu verstehen auf dem Fahrrad erlebe ich das Gefühl von Freiheit.
[00:01:08] Ich kann mich relativ frei bewegen ich kann mein eigenes Tempo fahren.
[00:01:14] Ich spüre den Wind in den Haaren ich spüre den Wind auf der Haut ich bin im Kontakt mit der Außenwelt ich habe ein gewisses Tempo es ist nicht viel spazieren gehen ich bin schneller unterwegs.
[00:01:26] Und doch so sehr in der Welt ich spüre die Umwelt um mich herum so sehr dass ich mich frei in dieser Welt fühle.
[00:01:37] Das ist mein Gefühl auf dem Fahrrad
[00:01:39] und natürlich ist dieses Gefühl dieses Freiheitsgefühl ob noch steigerbar und darum geht das jetzt in dieser Episode wie ich mit diesem ganz extrem Freiheitsgefühl durch Berlin gefunden.
[00:01:52] Ausnahmsweise berichte ich heute von zwei Fahrrad Fahrten die eine die liegt schon sehr lange zurück und E,
[00:02:00] nicht auf der Strecke Prenzlauer Berg Charlottenburg sondern woanders in Berlin um genau zu sagen Friedrichshain Prenzlauer Berg wem das was sagt und die liegt jetzt schon fast 20 Jahre zurück.
[00:02:13] Ich habe mich damals mit meinem damaligen Team getroffen und das war eine ganz tolle Runde und ich habe vollkommen die Zeit ich sag mal missachtet.
[00:02:26] Und irgendwann muss ich aber richtig blitzschnell zum Kindergarten flitzen wo mein Sohn abzuholen das war wirklich nicht mehr viel Zeit
[00:02:37] und das hat mich nicht so sehr interessiert ich habe die
[00:02:41] äußeren Faktoren als gegeben genommen Ohren ähnlich wie beim Dart Spiel ja hatte ich meinen Standpunkt in der Hand.
[00:02:50] Ich habe mein Ziel anvisiert und ich wusste wenn ich das so anvisiere inklusive der maximal Zeit die das brauchen darf dann ist der Weg dazwischen unwichtig.
[00:03:01] Der Weg dazwischen den muss ich nicht verstehen Start. Ziel reichen ja. Weiter geht's.
[00:03:10] Also bin ich durch Berlin gefahren wie der Henker ich will nicht sagen wie die Henkerin weil es hier um das Sprichwort geht und ich bin gefahren wie der Henker.
[00:03:20] Ich habe kein Rennrad obwohl ich Rennräder sau cool finde
[00:03:25] alle Männer nichts dran ist wenn er keine Klinge dran ist wenn da kein Licht dran ist und natürlich auch wenn da keine Bremsen dran sind es ist ein Fahrrad und kein Bremse mit.
[00:03:37] Nein liebe Kinder bitte zu Hause nicht nachmachen die ist dies nur ein Bild und es entspricht nicht meiner eigentlichen Werte Vorstellung von sicherem fahrradfahren,
[00:03:49] ich finde diese Rennräder einfach nur cool aber das ist mein Fahrstil ich kann damit nicht fahren ich bin mit einem relativ schwer und mit einem eisenrad gefahren
[00:03:59] und ich habe die Autos verdrängt
[00:04:01] ich wusste ich habe nicht viel Zeit ich habe keine Zeit dafür im Stau zu stehen ich habe keine Zeit dafür mich hinten anzustellen und ich habe auch keine Zeit dafür jede Ampel zu beachten.
[00:04:13] Also bin ich mit natürlich extrem hohe Aufmerksamkeit gefahren
[00:04:18] und zwar bin ich nicht nur mit dieser Ihnen das mal pass ich finde Aufmerksamkeit gefahren dass ich darauf geachtet habe dass ich schnell genug mich in Sicherheit bringe wenn ich etwas im Außen wahrnehme
[00:04:30] sondern ich habe diese Aufmerksamkeit so extrem nach außen gelenkt dass die Autofahrer mir Platz gemacht
[00:04:39] haben weil ich mit der Energie mit der ich unterwegs war ihre Aufmerksamkeit auf mich gezogen haben und die haben was gespürt die haben im Rückspiegel gesehen wie ich da ankomme und haben Platz gemacht,
[00:04:51] die waren nicht sehr einverstanden damit also es war jetzt nicht dieses höfische Platz machen es war.
[00:04:58] Als wäre dann Notarzt unterwegs als hätte ich mir das Blaulicht auf dem Kopf gesetzt
[00:05:04] so bin ich durch Berlin gefahren oh dass ich kein Blaulicht hatte und nicht diese,
[00:05:08] offizielle Berechtigung deswegen habe ich dann auch den Groll einiger Leute auf mich gezogen aber ich bin durch die Autos durch ich bin also durch die.
[00:05:18] Nicht durch die Autos durch die sagt man denn Schlangenlinien gefahren ne war hier mehr Platz war da mehr Platz ich bin durch den Stau aber ich mich durch geschlängelt
[00:05:27] ich habe die mit dieser hohen Aufmerksamkeit und mit diesem Bewusstsein von mach mir Platz ich fahr hierdurch habe ich es geschafft dass die Leute mehr Platz gemacht haben wir wurde auch hinterher weil das auch nicht alles so astrein war was ich da gemacht habe und ja ich habe es geschafft in der Zeit ich habs geschafft es war wirklich extrem wenig Zeit ich bin gefahren wieder Henker und ich habe es in der Zeit geschafft und ich war da schon ziemlich
[00:05:55] fertig als ich angekommen war ich war ordentlich aus der Puste.
[00:05:59] Und ein Freund ist mir hinterher gefahren der wollte eigentlich mitkommen aber der hat schon gemerkt so dass es überhaupt gar nicht zu schaffen die ich dadurch fahre kann er nicht noch hinterher fahren also
[00:06:11] Kolonne fahren mit dem Rad so wie ich da vorgelegt habe das ist ja gar nicht möglich
[00:06:15] was heißt diesen Freund habe ich dann irgendwo später dann wieder getroffen an seiner Reaktion bewusst geworden,
[00:06:23] was ich dann da eigentlich gemacht habe wie ich denn da eigentlich gefahren bin mir vorgeworfen es wäre sau gefährlich gewesen die ich gefahren bin.
[00:06:31] Und ich habe diese Gefahr gar nicht so wahrgenommen was ich wahrgenommen habe
[00:06:36] das war die eigene Sicherheit die ich gespürt habe dadurch dass ich mit so einer hohen Aufmerksamkeit gefahren bin die Energie die ich hatte dass ich im Kontakt mit den anderen Menschen war gespürt habe wie die mich wahrnehmen und mir Platz machen.
[00:06:51] Und natürlich ganz ehrlich war es auch einfach mal ein Kick,
[00:06:57] den ich da habe und genau um diesen Kick geht es es geht gar nicht so vorwiegend um die eine die ich dabei hatte
[00:07:04] sondern es geht um den Kick den ich dabei hatte
[00:07:08] immer am Rande der Gefahr entlang zu schreiben ja mit dieser Gefahr zu spielen und mich in die Gefahr zu begeben mit der
[00:07:17] dennoch geführten eigenen Sicherheit und der noch bin ich gefahren wie der Henker,
[00:07:23] und das wollte ich jetzt nur nicht unbedingt wiederhole da habe ich doch meinen Fahrstil sehr sehr in Frage gestellt.
[00:07:31] Natürlich war ich sehr stolz wie schnell und ich gefahren bin dass ich es in der Zeit geschafft habe die ich mir vorgenommen habe die ich als gesetzt
[00:07:40] geben aber dann habe ich gemerkt das ist jetzt nicht das wie ich mein Leben verbringen will das ist jetzt nicht das wie ich,
[00:07:49] mein Verkehrsverhalten gestalten will auf die Dauer das ist ja okay gewesen ne die ist eine Mal ist auch eine wirklich großartige Erfahrung gewesen wahrscheinlich musst du dir auch für mich sein was mache ich mal nicht noch mal.
[00:08:03] Fast 20 Jahre her das ist gut so was kann so stehen bleiben.
[00:08:10] Ich dann Jahre später in die Schule gegangen und wiederum mit dem Fahrrad gefahren bin
[00:08:17] und ich natürlich ganz anders gefahren bin ganz viel ruhiger vielmehr dass ich auch den anderen ihren Raum gelassen habe,
[00:08:27] da habe ich mich erwischt wie ich mich so richtig schön frei für da auf dem Fahrrad und mich so wohl gefühlt haben Wind in den Haaren und einfach nur fahren
[00:08:38] und ich ziehe mich schnell aber jetzt nicht gerade sondern einfach nur zügig.
[00:08:43] Und wie ich so richtig schön schwungvoll gefahren bin habe ich mich dann auch wie auf dem Motorrad ich habe mich dann in die Kurve gelegt und
[00:08:52] ich habe mich immer tiefer in die Kurve gelegt und immer tiefer in die Kurve gelegt weil das auch so cool ist wenn man sich so in die Kurve legt dann auch die Kurve zu nehmen
[00:09:01] und das funktioniert fürs Motorrad sehr gut dabei Motorrad fahren muss man das so machen
[00:09:07] auf dem Fahrersitz doch ein kleines bisschen anders aus das ist mir dann von irgendeiner Kurve ist mir aufgefallen was mach ich hier eigentlich hier ist Rollsplitt auf der Bahn ich leg mich in die Kurve die
[00:09:21] Reifen sind jetzt nicht also
[00:09:25] sind dann immer noch Fahrradreifen nicht ganz kurz davor aber noch irgendwie so nah dran dann mit dem Reifen auch Weg zu rutschen.
[00:09:38] Oder in der Gehalt oder wohin mit diesem Freiheitsgefühl ich fahre schnell
[00:09:46] ich bin in der Welt es ist die Welt gehört mir der Wind in den Haaren frei sein ich bin mit diesem Gefühl gefahren und das ist genau dieses easyrider Gefühl von Tuberkulinum.
[00:09:59] Tuberkulinum es jedes Wort schon ganz gut sagt ne
[00:10:04] das ist auch wieder ein Krankheit nur so oder nur das ist ein homöopathisches Mittel was aus krankem Gewebe aus Tuberkulosekranken Gewebe gewonnen wurde.
[00:10:16] Tuberkulinum hat die Sehnsucht nach der Freiheit und hat das große Verlangen nach Freiheit.
[00:10:22] Und dieses Verlangen nach Freiheit das hat einen Schmerz in sich dieses Verlangen nach Freiheit kommt auch aus dem Gefühl keine Heimat zu haben nirgendwo zu Hause zu sein.
[00:10:37] Die Welt ist mein Zuhause.
[00:10:39] Und nicht dieser Ort ist mein Zuhause nein der Erbfall ist klein genug dass ich sagen kann dieser Erdball ist mein Zuhause da muss ich mich jetzt nicht auf einen Ort beschränken.
[00:10:51] Anders kann Tuberkulinum auch nicht Tuberkulinum ist auch ein großes Mittel für Vertriebene für Flüchtlinge und ich werde noch.
[00:10:59] Im Laufe des Podcasts werde ich noch einiges über Tuberkulinum sagen weil natürlich ganz klar ist dass es ein großes Mittel dieser Zeit ist.
[00:11:08] Und jetzt versuche ich mich auf die Radfahrt zu beschränken was schon schwer genug ist.
[00:11:15] Dieses Freiheitsgefühl was kommt einerseits daher.
[00:11:19] Dass die Heimat fehlt wo sonst wenn ich in der Welt sein soll ich mich heimatlich fühlen wenn ich doch kein festes zu Hause habe dann ist das ganze dann ist die ganze Welt mein Zuhause.
[00:11:31] Und dieses Freiheitsgefühl das kann auch noch eine weitere Kranke Komponente dazu bekommen das kann soweit gehen dass ich mich auch frei vom Leben führen will.
[00:11:44] Ein großes Tuberkulinum Symptom ist selig im Angesicht des Todes.
[00:11:49] Sodass ich mich frei von körperlichen Grenzen fühlen will und dass ich mich frei vom Leben führen will.
[00:11:58] Das heißt wer wer sich so frei vom Leben fühlen will bringt sich auch in Lebensgefahr weil sich so ein Mensch über das stellt über die Grenzen von Leben und Tod,
[00:12:10] Tuberkulinum dass das sind die Fallschirmspringer
[00:12:14] das sind die die mit den rasanten Sportarten die auch echt lebensgefährlich sind Freeclimbing ja so über Kopf was weiß ich denn die 400 Metern nicht gesichert über Kopf da zu klettern
[00:12:27] wer fällt hat er zumindest ein geilen Flug bis dahin.
[00:12:31] Der fällt aber zumindest bis zum Tod dieses Freiheitsgefühl und dieses Freiheitsgefühl ist wichtiger als den Tod auszuschließen wenn das Freiheitsgefühl den Tod kostet Kuppinger dann ist das so.
[00:12:45] Das ist das tuberkuline Lebensgefühl.
[00:12:48] Ja das steht so ein bisschen im im Widerspruch dazu das Leben zu schützen weil das Leben geliebt wird Tuberkulinum lebt die Freiheit und bezahlt die auch mit dem nehmen wenn es denn sein muss aber Hauptsache Freiheit.
[00:13:03] Und das ist natürlich eine Sache die nicht der Lebenserhaltung dient das ist eine Sache die in den meisten Fällen doch behandlungswürdig ist.
[00:13:14] Ich möchte noch ein paar Worte zu der Tuberkulose zu dieser Krankheit sagen die Tuberkulose,
[00:13:20] eine Lungenkrankheit das heißt es ist eine atemwegs Krankheit,
[00:13:25] der Atem das ist der Wind den wir selber machen das Einatmen und das Ausatmen.
[00:13:33] Und das erklärt auch ein bisschen den den Bezug zum Wind den dieses Thema mitsichbringt Verlangen nach Wind,
[00:13:41] das auch verlangen nach Atem nach diesem freien Atem der dem Tuberkulosekranken Menschen einfach fehlt.
[00:13:50] Das Wort für Tuberkulose in den alten Büchern ist Schwindsucht.
[00:13:55] Und es ist tatsächlich so dass die Menschen zu verschwinden drohen die werden immer dünner und das ist ein großes Tuberkulinum Symptom.
[00:14:04] Der Tuberkuliniker kann viel essen ohne dabei zuzunehmen. Abmagerung trotz dass viel gegessen wird.
[00:14:12] Und Schwindsucht das hat auch wieder so diesem Bezug zu dieser Todessehnsucht zu dieser Freiheit Sehnsucht und die Freiheit wird,
[00:14:21] mehr geliebt als das Leben und wenn es bedeutet dass man von diesem Erdball eben verschwindet dann ist das so.
[00:14:30] Diese Schwindsucht diese Todessehnsucht und dieses sich immer am Rande des Verschwindens zu befinden.
[00:14:39] Einerseits ist das diese Todessehnsucht andererseits ist es dieses nicht nach Hause kommen dieses ständige unterwegs sein.
[00:14:48] Tuberkulinum lieben reisen und sind ständig unterwegs und haben Schwierigkeiten anzukommen haben nicht Schwierigkeiten loszugehen bloß zu fahren aber haben eben diese Schwierigkeiten anzukommen.
[00:15:03] Und das drückt sich in diesem Wort Schwindsucht sehr sehr schön aus und nun ist meine Frage an dich wie wichtig ist dir deine Freiheit.
[00:15:13] Wie verwurzelt bist du hier auf der Erde.
[00:15:17] Dass du gerne auf der Erde bist dass du dein Leben nicht gar nicht hingeben möchtest sondern dass du dein Leben hier in vollen Zügen genießen willst aber hier bleiben will.
[00:15:29] Was löst es in dir aus wenn der Wind weht was löst es aus wenn du Freiheit spürst ist es das wo es dich hinzieht.
[00:15:39] Das ist etwas was dir Angst macht und du lieber zurück dich auf deine Wurzeln besitzt und auf dein hier sein und da bleibst.
[00:15:48] Was ist deine Heimat wo ist deine Heimat woran spürst du dein Heimatgefühl.
[00:15:57] Meine Übung ist für dich das ist eine wechselseitige Übung.
[00:16:01] Eine übung wo du einmal die eine Seite und dann die andere Seite für dich ausprobierst und einfach nur beobachtest wie es dir damit geht.
[00:16:10] Die eine übung ist dass du zu Hause bist dass du dich vielleicht einen murmelt und eine Decke vielleicht mit Kaminfeuer mit mit einem warmen Tee mit irgendetwas sehr sehr gemütlichen mit etwas was du mit
[00:16:24] zu Hause verbindest wenn dieses Gefühl gehst.
[00:16:28] In die eine Hand nimmst du das Gefühl von Heimat und in die andere Hand nimmst du das Gefühl von Freiheit von absoluter Freiheit und zwar eben auch davon freuen von Heimat zu sein.
[00:16:43] Frei von gebunden sein zu sein nimmst du das eine Gefühl in dir eine an und konzentrierst dich da drauf aus spürst dass das macht.
[00:16:53] Vielleicht möchtest du dir auch Notizen machen dann dann mach das ja dann hast du dein Notizblock daneben an machst dir Notizen dazu.
[00:17:02] Und dann bedankst du dich bei dem Gefühl und nimmst die andere Hand und dann ist dieses Gefühl von absoluter Freisein ungebunden sein frei wie der Wind,
[00:17:12] und spürst was das mit dir macht wie sich das für dich anfühlt ob du überhaupt den Zugang dazu hast oder nicht.
[00:17:18] Welches Gefühl überwiegt in dir zu welchem Gefühl hast du leichter einen Zugang einfach mal spüren wertfrei aufschreiben.
[00:17:27] Geht hier nicht um Wertung sondern es geht um eine Bestandsaufnahme.
[00:17:32] Und genau diese Übung die kannst du auch draußen machen und das ist so die die andere Seite der Übung ne du machst es einmal zu Hause oder ein Zuhause hast wo es warm und gemütlich ist.
[00:17:43] Wann machst du draußen dann suchst du dir vielleicht einen windigen Tag aus was so richtig den Wind spürst
[00:17:50] bisschen durchgepustet wirst Spaziergang machst eine Fahrradtour machst irgendwie ich draußen bewegst hast du auch Luft in Bewegung spürst entweder durch den Wind oder durch den Fahrtwind,
[00:18:02] dann machst du die Berichtigung dann kannst du mal gucken was das für ein Unterschied macht,
[00:18:06] das ein Unterschied machst wie du dich draußen fühlst ob es draußen automatisch anders ist oder ob das Grundgefühl gleich bleibt
[00:18:13] dabei gibt es keine Wertung eine reine Beobachtung und wenn du das alles gemacht hast und dann ist alles abgeschlossen hast dann kannst du für dich bewerten womit du dich am wohlsten gefühlt hast.
[00:18:25] Eine Sache noch: du kannst dich an mich wenden.
[00:18:29] In den Shownotes gibt's einen Link direkt zu mir dass du mir eine Nachricht schicken kannst dass du mit mir einen Termin buchen kannst wenn du in deinen Prozessen von mir begleitet werden möchtest.
[00:18:41] Und nach wie vor ist die Facebook-Gruppe Kugeln die die Welt bedeuten die diesen Podcast gleitet.
[00:18:49] Hoffen und ich freue mich wenn du rein guckst
jetzt kannst du am Schluss schenke ich dir noch ein Gedicht.
[00:18:58] Mein persönliches Tuberkulinum Heil-Gedicht von Christian Morgenstern:
[00:19:05] Wind du mein Freund du mein liebster Genoss.
[00:19:10] Lange hielten Berge mich grämlich umzäunt nun aber grüße ich dich frei dich den Freien.
[00:19:17] Nun gib mir, Himmelsspross, wieder die Weihen, Wecker zu sein wie du.
[00:19:23] Aller verschlafenen Ruh'! Wind, du mein Freund, du mein liebster Genoss.
[00:19:30] Music.

01 05 Von der Fülle zum Fühlen

Fühlst du schon oder füllst du noch?
Wie kannst du deine Fülle leben?
Was ist der Unterschied zwischen Verschmelzung und Berührbarkeit?
Welche geheime Botschaft steckt in der Krankheit Tripper und wie macht sich das im Stau des Berliner Straßenverkehrs bemerkbar?

01 04 Die Würde des Menschen ist… unantastbar?

00:00:00: Music.

00:00:06: Herzlich willkommen zu Kugeln die die Welt bedeuten! Ich bin Juki Wunschlotse und ich lade Dich herzlich ein zu dieser Reise in meine wunderbare Welt der Homöopathie. Hier gibt es Geschichten, Überraschungen, Zusammenhänge und ab und zu auch mal Erklärungen aus der Homöopathie.

00:00:13: Music. Ich freu mich auf deine Neugier und jetzt geht’s los!

00:00:48: Die Würde des Menschen ist…

00:00:51: Was ist denn die Würde des Menschen? Unantastbar oder ist sie antastbar? Ist die Würde des Menschen erhaben?

00:01:00: Oder ist die Würde des Menschen verletzbar? Das ist das, worum es in dieser Folge geht.

00:01:08: Und das ist in gewisser Weise ein kleines Kontrastprogramm zu dem ,worum es in der letzten Folge ging. Wenn du dich daran erinnerst, weil bei

00:01:17: Gold, bei Aurum, „Reich werden wir einen Charlottenburger“ da ging es hier darum auch

00:01:23: dieses erhabene Gefühl zu haben, wenn es für alle reicht. Es reicht und da ist Raum und du kannst dich ausbreiten in diesem Raum und es stört einfach niemanden. Der Raum ist da und du darfst diesen Raum für dich nutzen.

00:01:38: Und in dieser Folge geht es so in in dieser Hinsicht ein bisschen um das Gegenteil. Was ist, wenn du nicht den Raum bekommst den du brauchst?

00:01:50: Was ist wenn du größer bist als die anderen meinen und du deswegen ständig angerempelt wirst? Die Leute machen dir nicht Platz, den Platz, den du brauchst, sondern übersehen dich ein Stück weit und rempeln.

00:02:05: Immer werde ich angerempelt! Immer werde ich angerempelt? Können die Leute nicht aufpassen?Uund das ist aber auch irgendwie so eine Art schäbiges Gefühl dabei. Es ist nicht einfach dieses übersehen werden.

00:02:17: „Huch! Ich habe dich gar nicht gesehen.“

00:02:20: Sondern es ist so als wärst du es nicht wert den Raum zu haben und deswegen übergehen dich alle. Kennst du dieses Gefühl?

00:02:29: Das ist natürlich nicht schön und das ist natürlich nicht immer so schön über auch so die doofen Sachen zu reden aber es ist natürlich ganz wichtig auch diese doofen Gefühle abzuholen und das möchte ich in dieser Folge machen wenn es darum geht das.

00:02:44: der Schutzraum nicht gewährt ist und das wird natürlich auch darauf hinauslaufen wie du dein Schutzraum dir wieder erobern kannst.

00:02:55: Ich fange heute an mit meiner Fahrradgeschichte und wie du dir denken kannst ist das Thema

00:03:02: „Schutzraum“ oder „verletzter Schutzraum auf dem Fahrrad“ noch mal eine ganz spezielle Angelegenheit.

00:03:09: Das homöopathische Mittel, worum es heute geht, das ist Sepia, der Tintenfisch.

00:03:15: Und der Tintenfisch der ist körperlich so aufgebaut dass das harte Skelett innen liegt.

00:03:23: Und außen die weiche Schicht ist. Das heißt also man merkt schon am körperlichen Aufbau von diesem Tintenfisch, dass

00:03:33: der Schutzraum also dieser harte Panzer so weit innen liegt das außen,

00:03:40: aber auch nur soviel weiche Schicht ist, die verletzt werden kann. Das ist ganz interessant, weil das auch so zum Fahrradfahren passt.

00:03:49: Wenn man im Auto sitzt dann hat man ja außen das Blech vom Auto. Dann ist der Schutzpanzer außen und der weiche Mensch sitzt innen.

00:03:58: Und auf dem Fahrrad ist das so, dass der weiche Mensch,

00:04:02: die Außenbegrenzung darstellt. Die Beine, die seitlich vom Fahrrad sind, die Arme die seitlich sind und den Lenker halten und in der Mitte ist dieser harte

00:04:15: Panzer das Fahrrad also das Härteste von dem, was da unterwegs ist, ist das Fahrrad. Das kann aber keinen Schutz bieten sonst kann nur vorwärts bringen, aber keinen Schutz bieten.

00:04:27: Und das finde ich irgendwie so eine ganz interessante Parallele zu Sepia, wo auch der harte Schutz zu weit innen ist, dass von außen zuviel auch noch verletzt werden kann.

00:04:40: Ja, das ist das Thema von heute. Und auf meine Fahrradfahrt bezogen, ist das so, dass ich,

00:04:49: natürlich mal wieder wie immer vom Prenzlauer Berg nach Charlottenburg gefahren bin. Und ich fahre eben wegen dieser Verletzbarkeit auf dem Fahrrad immer sehr,

00:05:00: extrem aufmerksam und sehr umsichtig, dass ich gut auf mich acht gebe, dass mir nichts passiert, weil ich natürlich dafür verantwortlich bin mich selber zu beschützen.

00:05:13: Und es gibt so Fahrten die sind ganz entspannt, ganz easy, dann kann ich mich

00:05:17: locker flockig umgucken, auch meinen Gedanken nachhängen. Und dann gibt es wieder diese Fahrten wie die, die ich an diesem Sepia Tag erlebt habe, die unglaublich anstrengend sind. Wo ich mich ständig umgucken muss und ich ständig das Gefühl hatte,

00:05:31: da ist irgendwo eine Bedrohung. Ich muss echt auf mich aufpassen. irgendwie

00:05:36: so ein bisschen so wie so ein Gefühl von Unfall, was in der Luft liegt. Und ich halt echt richtig gut aufgepasst hab. Okay,

00:05:44: erhöhte Aufmerksamkeit von meiner sowieso schon hohen Aufmerksamkeit noch mal eine erhöhte Aufmerksamkeit um mich selber

00:05:54: gut zu beschützen.

00:05:56: Ja, die Fahrt war anstrengend und ja so ein bisschen unangenehm. Auch aber alles okay. Naja, ich bin halt aufmerksam gefahren sehr sehr konzentriert und

00:06:06: es war alles okay und dann bin ich nach Charlottenburg gekommen und war auf dieser großen Kreuzung da am

00:06:13: Bahnhof Zoo. Und es war auch genug Platz, also die Baustellen waren jetzt zu dem Zeitpunkt gar nicht vorhanden, es war genug Platz es war auch gar nicht massig viel Verkehr.

00:06:23: Und dennoch kam von hinten ein Autofahrer und hat mich von rechts überholt.

00:06:32: Na, was man ja nicht macht. Man überholt ja immer links, aber der hat mich rechts überholt und hat mich dann auch noch abgedrängt.

00:06:40: So dass ich nicht an den Rand konnte, um auszuweichen sondern er hatte mich dann schon in Richtung Gegenverkehr gedrängt.

00:06:47: Das alles war noch nicht einmal nötig. Es war genügend Platz da. Der hätte mir auch sehr viel mehr sicheren Raum lassen können, um mich zu überholen, wenn er mich dann schon von rechts überholt.

00:07:00: Dieser Autofahrer, der hat das absichtlich gemacht. Es war da genügend Platz. Das war so einerd der so mit so einer gewissen,

00:07:09: Schadenfreude unterwegs war so ein bisschen so dieses.

00:07:14: Ich, ein bisschen Öko oder wie auch immer. So ein bisschen eher locker ich, ne, passt nicht in sein Beuteschema,

00:07:23: muss ja auch nicht sein.

00:07:25: Ja, er auch nicht in meins. Ist überhaupt gar kein Ding, ja, aber anstatt dass er mich einfach so lässt wie ich bin, halt für ihn nicht interessant. Also,

00:07:34: kann er ja weiter gucken.

00:07:36: Es gibt immer so bestimmte Männer, die werden gehässig gegenüber Frauen die für sie nicht in Frage kommen.

00:07:45: Es gibt so Männer die werden irgendwie so…, gehässig ist vielleicht auch ein bisschen zuviel gesagt, aber irgendwie abfällig.

00:07:52: Und so einer war der. Der sportliche Held, ja, war also im Sport-

00:07:58: wagen, tiefergelegt, Fahrerfenster runter, Ellbogen hing raus. Dann klapperte er immer so mit dem Handgelenk mit seinem Metallarmband von der Uhr herum, Sonnenbrille auf, mächtig cool, und schneidet mich dann weg.

00:08:12: warum?

00:08:13: Und es war eine Situation, ich habe einfach nur auf mich aufgepasst. Ich habe in erster Linie geguckt, was mache ich aus dieser Verkehrssituation?

00:08:23: Wie kriege ich mich da irgendwie sicher weiter oder gebremst oder wo ist mein Weg, wo ist mein Raum, wie kann ich die Situation wieder für mich sicher gestalten? Das war meine allererste Priorität.

00:08:37: Und da kam die Wut. Da hab ich mir diesen Typen dann auch mal näher angeguckt habe gedacht, was bist du denn für einer? Was soll das denn?

00:08:44: Ich habe dann auch noch mal die ganze Verkehrssituation reflektiert und habe gesehen, es war wirklich nicht nötig. Es war einfach diese Enge nicht da, die er hergestellt hatte. Und es kam so richtig Wut auf.

00:08:57: Und dann habe ich dem was gewünscht. Dann war ich so wütend auf den, dass ich ihm gewünscht habe, dass es ihn juckt.

00:09:06: Ich habe ihm Juckreiz gewünscht. Keine Krankheit, nichts schlimmes, aber ich habe ihm Juckreiz gewünscht. Auch keine Schmerzen.

00:09:16: Ich wollte ihm nicht wehtun. Ich wollte ihn ärgern. Ich wollte ihn erwischen und deswegen fand ich Juckreiz gut.

00:09:24: Dann habe ich ihm Juckreiz gewünscht. Und das, was jetzt noch mal von der Sepia-Energie so spannend ist,

00:09:32: das, wofür Sepia eben auch steht, das ist auch diese sexuelle Würdeverletzung.

00:09:40: Es spielt immer irgendwie auch eine Rolle, dass die Würdeverletzung eben auch eine sexuelle Würdeverletzung ist.

00:09:49: Und ganz passend zu dieser Energie, zu dieser sexuellen Würdeverletzung ,habe ich ihm den Juckreiz an den Sack gewünscht.

00:09:59: Ich hätte es ihm ja auch an den großen Zeh wünschen kann, aber ne! Du kriegst Juckreiz an den Sack, habe ich ihm gewünscht.

00:10:07: Und da war ich über mich selber erschrocken. Ja, ich weiß ja auch, man darf niemanden verfluchen und das war in dem Sinne auch ein Fluch, den ich da

00:10:16: ausgesprochen habe. Also innerlich, ich habe es nicht laut gesagt. Den ich innerlich ausgesprochen habe, aber das reicht ja schon von der Energie.

00:10:24: Das spielt noch nicht mal eine Rolle, ob er tatsächlich davon Sackjucken kriegt oder nicht.

00:10:29: Es spielt eine Rolle, was ich aussende und dass ich für mein eigenes Seelenheil niemand anderem etwas Böses oder Unangenehmes wünschen darf.

00:10:42: Weil das auch mir selber nicht gut tut. Weil das auch eine Rückkopplung, obwohl ich es jemand anderem wünsche, hat das eine Rückkopplung auf mich und,

00:10:52: die will ich auch nicht haben. Also ganz egoistisch gesprochen, aus egoistischen Gründen ist es nicht gut jemand anderem irgendetwas Schlimmes zu wünschen.

00:11:01: Schlimm ist ja so ein Juckreiz im Grunde nicht, ne. Ist unangenehm. Das war mir schon auch wichtig. Ich wollte den

00:11:07: an den Eiern packen. Ne? Deswegen der Juckreiz an den Sack.

00:11:13: Trotzdem war ich erschrocken und hab gedacht, üä, das kann ich nicht machen. Und wollte diesen Wunsch, diesen Fluch wieder zurücknehmen und habe gemerkt, das kann ich gar nicht.

00:11:23: Das kann ich deswegen nicht, weil ich es mir selber schuldig bin meine Position zu verteidigen.

00:11:31: Der ist schon in mein Schutzraum hineingeraten. Der hat mein Schutzraum verletzt.

00:11:36: Jetzt kann ich nicht über mich hinweg gehen und diesen Wunsch komplett zurücknehmen.

00:11:43: Weil ich dann auch selber noch mal meinen Schutzraum verletzen würde.

00:11:48: Ich muss meinen Schutzraum auch verteidigen. Und dann ist mir die Fünf-Minuten-Lösung eingefallen.

00:11:55: Ich habe diesen Wunsch, dass er Juckreiz am Sack bekommen soll, auf 5 Minuten reduziert. 5 Minuten Juckreiz reichen, danach aufhören.

00:12:05: Und zufrieden und habe gedacht, okay. Aber trotzdem noch so ein bisschen verunsichert. Ich habe jetzt aber trotzdem jemandem was gewünscht, was ich nicht selber haben möchte.

00:12:15: Und bin dann zur Schule gefahren und mein lieber, lieber Lehrer, Andreas Krüger, dem ich das dann erzählt habe, was mir da passiert ist und wie ich damit umgegangen bin,

00:12:25: der hat mich so schützend in den Arm genommen.

00:12:28: Und hat mir so seinen Segen gegeben. Da also noch mal so ein Bezug auf die letzte Folge, zu diesem königliche Segen, dieser königliche Schutz, es ist in Ordnung so wie es ist, es ist in Ordnung, was du getan hast.

00:12:40: Und er hat dann auch noch so so milde gelächelt, weil, es waren nur fünf Minuten. Ich hätte ihm auch zehn Minuten Juckreiz schenken können, das wäre auch schon noch im Rahmen gewesen, ne. Eine halbe Stunde ist schon mächtig viel aber

00:12:53: bei den fünf Minuten soll ich mir nun wirklich keine Sorgen machen, dass ich da irgendwas Böses getan hätte.

00:12:59: Ja, aber das ist halt so und das ist die Energie von Sepia. Und das ist die Energie auch von diesen Würdeverletzungen, dass Würdeverletzungen

00:13:09: auch wiederum Würdeverletzungen infolge haben, wenn sie nicht geheilt werden.

00:13:15: Also jemand, dessen Würde verletzt wurde, ist dafür natürlich auch anfällig, jemand anderes Würde zu verletzen.

00:13:25: Das ist diese Kette davon, dass aus Opfern Täter werden,

00:13:30: die wieder andere Menschen zu Opfern machen, die wieder zu Tätern werden, die zu Opfern machen und so weiter.

00:13:37: Und diese Kette gilt es natürlich zu durchbrechen. Und natürlich steht dafür eben auch Sepia, dass diese Kette durchbrochen wird. Das geht ja so nicht, dass das immer nur schlimm bleibt.

00:13:48: Ich kenne den Typen natürlich nicht,

00:13:49: der mich da mit dem Auto geschnibbelt hat. Und ich weiß natürlich natürlich auch nicht exakt etwas darüber ,was seine Motivation war, sondern ich weiß ja nur das, was es in mir ausgelöst hat. Und es hatte einfach die Energie davon,

00:14:04: das hatte die Energie davon, dass er mich als Frau in irgendeiner Weise blöd findet und deswegen schneidet.

00:14:14: Wenn ich das so erzähle, will ich also diesem unbekannten Typen nicht, was weiß ich was ,unterstellen. Ich sage das so als wäre das so.

00:14:24: Um etwas deutlich zu machen und um zu zeige,n was da im im Raum war.

00:14:30: Natürlich im Hinterkopf mit der Offenheit, es kann auch ganz anders gewesen sein, es kann auch eine ganz andere Motivation sein. Es kann auch sein, und das ist jetzt noch mal das Interessante

00:14:41: mit den Energien, mit denen man unterwegs ist, und eben auch mit diesem Spruch wie man in den Wald ruft,

00:14:50: so schallt es zurück. Ich war mit Sepia unterwegs und dann erfahre ich so eine Geschichte. Warum passt mir das bei Sepia?

00:15:00: Ich habe genau

00:15:03: diese Energie, dass da ein Raum verletzt wird, dass mein Schutzraum verletzt wird, dass meine -im weiteren Sinne- meine Würde verletzt wird,

00:15:13: (das

00:15:14: war natürlich exakt in dieser in diesem Augenblick keine Würdeverletzung, weil ich das auch so nah natürlich nicht an mich heran gelassen habe).

00:15:24: Aber wäre ich in mir selber nicht so aufgeräumt gewesen und hätte nicht selber geguckt, „ey Moment mal, ich spreche gerade ein Fluch aus,

00:15:35: ist es das was ich will?“ und das überprüft habe und dann so abmildere in eine Form ,die ich für mich okay finde, das hat natürlich auch

00:15:44: etwas damit zu tun, Verletzung der eigenen Integrität. Das sind natürlich jetzt echt große Worte für einfach nur eine Situation auf dem Fahrrad.

00:15:54: Aber es geht ja genau darum, diese Symbolkraft und diese Kraft, die überhaupt in diesen Energien steckt und auch diese Kraft

00:16:04: von dem, womit man selber unterwegs ist und in welche Situationen man dadurch auch gerät, einfach mal konkret zu beschreiben wie sowas aussieht.

00:16:15: Sepia hat natürlich ganz viel auch mit dieser

00:16:19: weiblichen Verletzung zu tun, mit der Verletzung der Weiblichkeit und mit der Verletzung der weiblichen Würde.

00:16:29: Die Würde einer Frau zu verletzen hat immer eine andere Energie als die Würde eines Mannes zu verletzen.

00:16:38: Und Sepia ist natürlich ein großes Mittel für Männer und für Frauen, aber Sepia steht vor allen Dingen für die Würde Verletzung von Frauen.

00:16:51: Und das ist etwas, was

00:16:52: auch viel so alltäglich passiert. Denn es gibt in dieser Zeit, die ja so modern zu sein scheint, gibt es sehr, sehr viel Sexismus in dieser Gesellschaft.

00:17:06: Das ist ein auch so einunbeliebtes Thema und auch so eine Art Tabuthema. Wer darüber sprich,t ist gleich irgendwie so, eh, muss das sein, können wir nicht einfach jetzt uns mal entspannen und einfach in Ruhe weiter machen?

00:17:19: Muss immer alles irgendwie mit Sexismus zu tun haben? Ja, es ist nicht mein Wunsch,

00:17:27: das ist aber so, dass einfach wirklich viel Sexismus unterwegs ist und dass ich das sehr, sehr viel auch erlebe von dem wie in manchen Bereichen über Frauen gesprochen wird.

00:17:42: Dass Frauen auch sehr viel Schuld zugewiesen wird.

00:17:46: Und das hat natürlich auch etwas zu tun, dass im Hintergrund die Männer

00:17:52: Angst vor den Frauen haben, weswegen es so wichtig zu sein scheint, die Frauen zu unterdrücken, damit die Männer mit ihrer Angst besser umgehen können.

00:18:03: Und deswegen ist noch mal ganz klar, diese Sepia Heilung bezieht sich nicht nur auf Frauen.

00:18:12: Und es geht nicht darum in ein Männerbashing zu gehen, sondern es geht darum, auch die Männer

00:18:19: abzuholen und ihnen die Angst vor den Frauen zu nehmen.

00:18:23: Dass die Frauen auch aufhören die Männer zu verarschen und irgendwie ein bisschen so wie,

00:18:30: Dreck oder Knechte oder die sind sowieso nur Schweine zu behandeln. Männer sind Schweine also kann ich die auch irgendwie hintergehen und es ist alles okay, ja.

00:18:39: Nee, das ist nicht okay und Männer sind auch keine Schweine. Das geht darum, auch in einen Geschlechter-Frieden zu kommen.

00:18:49: Und da spielt Sepia eben auch eine große Rolle, die Würde zurückzugeben.

00:18:55: Sowohl die Würde den verletzten Frauen zurückzugeben als auch die Würde und Integrität

00:19:03: den Männern zurückzugeben. Ein gesunder Mann tut keiner Frau etwas zuleide.

00:19:11: Und das ist noch mal eine wichtige Botschaft von Sepia, gesund zu werden. Gesundheit,

00:19:19: umfassende Gesundheit bedeutet Frieden. Wer gesund ist braucht niemandem etwas zu tun, wer genug hat,

00:19:29: braucht niemandem etwas wegzunehmen.

00:19:32: Und wer selber in der eigenen Würde gesehen und geschätzt ist, der braucht auch niemandes anderen Würde zu verletzen.

00:19:43: Ich habe ganz am Anfang gefragt, was die Würde des Menschen ist.

00:19:47: Ja, und was ist sie jetzt? Und meine Antwort darauf ist, die Würde des Menschen ist berührbar.

00:19:56: Und ich möchte dich darum bitten die Würde eines anderen Menschen

00:20:01: mit aller Zartheit und Zärtlichkeit zu berühren und mit einer Hochachtung, mit einer Wertschätzung und mit einer schützenden Sicht anzuschauen.

00:20:13: Und jetzt am Ende habe ich noch mal eine ganz praktische Übungen, wenn dir das so geht, dass du viel überrannt wirst, dass viel über dich hinweg gegangen wird, dass du zwar

00:20:23: einerseits gesehen wirst, aber dass ist den anderen doch

00:20:26: egal ist, was du zu sagen hast. Wie du dir deinen Schutzraum wieder erlangen kannst, wie du deinen Schutzraum dir wieder selber aufbauen kannst von dir heraus, von innen heraus.

00:20:39: Ich habe das vorhin gesagt mit der Sepia, wo

00:20:43: dieser Panzer sehr weit innen liegt. Und stell dir mal, vor dein Panzer liegt zu weit innen und den weitest du jetzt aus, dass er über deine Weichteile hinausgeht und dass ja noch mal so einen guten,

00:20:56: ich sag mal einen guten halben Meter, um dich herum stattfindet.

00:21:01: Was du dir vorstellst, da hast du eine Käseglocke um dich herum sowie in den Science-Fiction-Filmen ja dieses Schutzschild,

00:21:09: wo halt niemand reindringen kann, wenn du das nicht willst. Wenn du das nicht aufmachst, kommt da niemand durch

00:21:14: und um dir das vorzustellen und um das auch körperlich zu erleben, kannst du dich hinstellen, mit den Füßen bisschen auseinander so die Füße ungefähr in Schulterbreite,

00:21:25: parallel zueinander. Dann gehst du so leicht in die Knie, dass, wenn du runter guckst, die Knie mit den

00:21:32: Fußspitzen enden und du deinen Rücken gerade machst und deine Schultern Stück weit nach hinten und geraden Kopf machst und geradeaus guckst.

00:21:42: Und die Hände so seitlich an die Hosennaht hältst, die Hände sind ganz nah bei dir.

00:21:49: Dann hebst du langsam die Arme und hältst die so auch in Schulterhöhe und bilde mit deinen Armen einen Kreis.

00:21:56: Die Fingerspitzen berühren sich nicht. Du hast bestimmt

00:22:00: gut eine Handlänge Platz zwischen den beiden Händen, so als würdest du einen Baum umarmen

00:22:06: und der Baum ist einfach größer als deine Hand, als deine Armspanne, ja, dass du davor auch noch so ein bisschen Platz hast und du hältst diesen Raum ungefähr in Schulterhöhe und spürst den mal.

00:22:17: Und stellst dir vor und dann spürst richtig, das ist dein Raum. Du kannst dazu auch die Augen zu machen, dass du diesen Raum spürst.

00:22:27: Und dann mit einem Entschluss machst du die Augen wieder auf und sagst mit fester und klarer Stimme „bis hierher und nicht weiter!“

00:22:37: Und diese Übung dauert ja nicht lange, das ist eine Minute vielleicht.

00:22:41: Die kannst du jeden Morgen machen, wenn du im Bad bist, wenn du kurz deine Ruhe im Badezimmer hast, machst du diese Übung einmal für dich in Ruhe und gehst mit dieser Übung, dass das dein Raum ist.

00:22:53: Und dass die anderen bis hierher dürfen und nicht weiter, mit dieser Energie gehst du in den Tag und guckst was sich verändert.

00:23:03: Ich habe noch eine Ankündigung zu machen und zwar habe ich inzwischen eine Facebook-Gruppe hier für den Podcast gestartet wozu du sehr herzlich zu eingeladen bist

00:23:14: in die Gruppe zu kommen.

00:23:16: Und auch deine Fragen stellen kannst, deine Erfahrungen auch berichten kannst und auch von den Erfahrungen der anderen profitieren kannst.

00:23:26: Ich freue mich wenn du dabei bist. Der Link zu der Facebook-Gruppe wird in den Shownotes sein. Da guckst du dann,

00:23:33: und wirst einfach weitergeleitet. Ansonsten guckst du einfach bei Facebook „Kugeln die die Welt bedeuten“, kannst du eingeben und dann wirst du meine Gruppe finden.

00:23:43: Freue mich auf dich und ich freue mich auf nächste Woche wenn wir das nächste Mittel besprechen!

00:23:47: Music.

01 03 Reich werden wie ein Charlottenburger

Hallihallo, ich habe euch ja letzte Woche abgeholt und auf meine Reise durch Berlin mitgenommen und ich habe im Nachklang selber gemerkt, dass ich schon ganz schön ins Schwärmen für Charlottenburg gekommen bin. Aus diesem Grund bleiben wir auch gleich in Charlottenburg und ich hole euch mit in die Welt des Reichtums und des Goldes.

Das Gold Aurum metallicum das ist das homöopathische Mittel für heute, welches für den Reichtum steht und das werde ich heute in dieser Folge beschreiben.

Mach dir vielleicht noch mal dieses Charlottenburger Lebensgefühl bewusst, denn das ist das wo wir einsteigen. Das ist wo die Frauen schick sind, sie repräsentieren Reichtum und auch eine gewisse Ruhe.

Und auch die Herren, die unterwegs sind, die sind nicht hektisch, weil wer hektisch ist dem fehlt etwas ganz Wichtiges.

Das was so in Charlottenburg wirklich unterwegs ist, ist die Kombination von Geld und Zeit und eben Ruhe. Da sind keine hektischen Börsenmakler, die in unglaublicher Geschwindigkeit vor sich her reden, sondern da ist irgendwie so wie so eine Selbstverständlichkeit, dass der ganze Reichtum nichts bringt, wenn man eben die Lebensqualität nicht hat.

Das ist auch so das gesunde Gold, also diese gesunde Gold Energie. Das ist dieses, was bringt mir das wenn ich wirklich reich bin, aber ständig Angst um mein Geld haben muss, keine Zeit dafür habe es auszugeben und keine Zeit dafür habe, das Leben zu genießen und mich dann doch irgendwie nur von A nach B nach C nach D hetze. Da fehlt so der innere Reichtum.

Das Gold präsentiert einerseits den äußeren Reichtum und daneben auch diesen inneren Reichtum.

Das homöopathische Gold hat einen sehr sehr großen Bezug auch zu dem Herzen und ich sage jetzt mal so ein so ein Modewort „Herzensthema“ oder „Herzensbusiness“; das hat natürlich auch was mit Gold zu tun.

Ich will noch mal näher auf das homöopathische Mittel und auf das Gefühl, was dahinter steht eingehen. Das ist natürlich auch ein sehr königliches Mittel .Könige tragen Gold und das Gold hat auch einen großen Bezug zur Sonne und zu dieser Vater-Energie und was da auch ganz wichtig is,t ist dieser väterliche Segen, Geld verdienen, dieser väterliche Segen reich zu werden und dieser väterliche Segen sich wirklich auch königlich zu fühlen, auch als Oberhaupt zu fühlen, dass man einen ein guter König ist. Einer der sein Volk nicht unterdrückt sondern der seinen purpurfarbenen Mantel schützend über das Volk legt und für das Volk regiert. Das ist so das Bild vom guten König. Das ist auch das Bild aus den Märchen, wenn du dir ein Märchen hervorholst von dem guten König. Ein guter König regiert sein Land und beschützt seine Töchter und schickt seine Söhne auf Abenteuerreise oder lässt seine Söhne gehen und und guckt das alles irgendwie auch so die Ordnung behält.

Das ist so dass das Bild vom vom guten König, der gute König, der auch um seinen Thron weiß, so ein gewisses Selbstverständnis für die eigene Autorität und für die eigene Kraft und Energie.

Und das ist so tatsächlich dieses Gefühl da habe ich auch in Charlottenburg so wahrnehmen dürfen, was ich dir was ich beim letzten Mal gesagt, habe, dass im Verkehr einfach auch nicht gehupt wird. Ich bin da mit dem Fahrrad gefahren, von der Schule dann zurück in den Prenzlauer Berg gefahren und ich war mit einer Freundin unterwegs. Sie auch auf dem Rad und wir sind halt diese enge Straße über das Kopfsteinpflaster gefahren.

Wir sind nebeneinander gefahren, wir sind langsam gefahren, nebeneinander und haben uns miteinander unterhalten über das was wir gerade erlebt haben und haben unsere Gedanken ausgetauscht. Wenn man mit dem Fahrrad auf dem Kopfsteinpflaster fährt, dann rappelt das halt schon. Das Schutzblech klappert -rappeldirappeldirappel- wir haben nicht gehört wie ganz langsam ein Auto hinter uns her gefahren ist. Das Auto ist hinter uns her gefahren, weil es nicht an uns vorbei kam weil, wir ja nebeneinander gefahren sind. Das Auto ist schon eine ganze Weile, das habe ich im Nachhinein doch noch irgendwie mitgekriegt, dass das Auto schon eine ganze Weile hinter uns her gefahren ist. Es hat aber nicht gehupt, sondern hat uns da einfach nebeneinander fahren lassen. Wir durften dieses Auto ausbremsen und es hat den Autofahrer überhaupt nicht im Geringsten gestört, jetzt auf uns zu warten, weil wir schließlich in einer angeregten Unterhaltung waren. Was soll er uns denn da die Unterhaltung kaputt hupen?

Ja, also ich finde es wirklich beeindruckend, weil das so ist so ein Friede, so ein tiefer Friede mit Raum für alle und dieser tiefe Friede, dieser tiefe Glaube daran, dass dieser Raum hier auf dieser Erde oder auf diesem Fleckchen Erde für alle ausreicht, das hat schon was mit Reichtum zu tun. Also mit Reichtum in dieser Urform, in dieser reinen Form, wenn es einfach keinen Mangel gibt, sondern wenn der tiefe Glaube da ist, dass es für alle reicht. Dann ist es Reichtum.

Und wenn es für alle reicht, dann ist es auch überhaupt nicht nötig, sich da gegenseitig zu bekämpfen, denn es reicht doch für alle.

Und das ist so eine ganz, ganz, ganz, ganz tiefe Heilung von diesem Gold-Zustand, von dem Aurum -Zustand. Das ist das Ziel, wo es hingehen darf.

Mich haben schon auch Menschen gefragt: “ ja ich komme gerade mit dem Geld nicht aus. Ok, du hast von Aurum erzählt, dann nehme ich jetzt mal Aurum.“

Davon kann ich nur abraten, weil es doch in der Homöopathie sehr, sehr wichtig ist, nach dem genau richtigen Mittel zu gucken. Also das ist so, die Homöopathie funktioniert nach dem Prinzip, dass sie bei dem kranken Menschen die Symptome weg macht, die sie beim gesunden Menschen aber hervorruft.

So und wenn du jetzt gerade eigentlich kein Aurum-Zustand, eigentlich keine Aurum-Krankheit hast, dich aber mit Aurum behandelst, dann kann das sein, dass du genau die Symptome bekommst, die du eigentlich weg haben willst. Also mag sein dass ,du gerade nicht so viel Geld hast wie du es dir eigentlich wünschst oder wie du es eigentlich gerade brauchst. Das muss aber nicht zwingend ein Aurum-Zustand sein. Das kann an etwas anderem liegen und wenn du jetzt nicht genau nach deinem Zustand guckst und nicht die genaue Verschreibung deines Mittels beachtest, sondern Aurum nimmst, kann das sein dass du zusätzlich dazu noch mehr Aurumprobleme bekommst deswegen.

Ich will jetzt niemandem Angst machen und, es können auch alle ausprobieren was sie selber für sich ausprobieren wollen und für sich verantworten wollen. Das liegt nicht in meiner Macht. Ich allerdings kann sagen: „Vorsicht bitte, nicht einfach irgendetwas auf die Schnelle nehmen ohne sich dabei auch wirklich sicher zu sein und das genau geprüft zu haben.

Also es ist tatsächlich schon jemandem passiert, der hat sich intensiv mit Aurum beschäftigt, das war auch im Zuge eines Homöopathie Unterrichtes.

Der hat sich ganz, ganz intensiv darauf vorbereitet hat und sich sehr intensiv damit beschäftigt hat und es ist so, dass wenn man sich sehr intensiv mit diesem einen speziellen Mittel befasst, dass man das dann auch erlebt. Und in dieser ganzen Unterrichtsvorbereitungszeit sind diesem Menschen sämtliche Kunden weggebrochen. Die kann plötzlich nicht mehr, die haben Termine abgesagt. Die haben vielleicht auch Rechnung nicht bezahlt. Aus dem, was eigentlich gut war, da lief das Geschäft eigentlich gut, ist es plötzlich zu einem totalen Einbruch gekommen. Das ist nämlich die Kehrseite von Aurum, das ist die kranke Seite, das ist der entthronte König. Und jetzt, um das in die moderne Zeit zu übersetzen, das ist derjenige der mit viel Geld dann plötzlich richtig pleite gegangen ist. Wo immer, vielleicht auch in der Familie, vielleicht auch schon über Generationen hin, einfach Geld vorhanden war und mit einem mal: Insolvenz, Kunden sind weg, Kunden zahlen nicht, vielleicht kommen dann auch noch richtig richtig große Schulden zustande. Das passiert ja schnell, wenn viel Geld unterwegs ist, dann wird ja auch viel Geld umgesetzt. Das heißt, es gibt ja auch hohe Ausgaben. Und wenn die Einnahmen dann mit einem Mal wegbrechen, dann brechen aber nicht gleichzeitig die Ausgaben weg, das heißt es kommt dann zu zu einer großen Verschuldung. Und das kann sehr, sehr schnell gehen. Das ist tatsächlich so ein Zustand, der tatsächlich auch wiederum eine Indikation dafür ist, Aurum zu nehmen, um daraus zu kommen. Wenn das aber gar nicht dein Zustand ist, wenn das gar nicht die Energie ist, mit der du dich gerade auseinandersetzt, dann kann das sein, dass, wenn du das Mittel Aurum nimmst, dich genau in diese Pleite-Energie hinein katapultierst. So das wollen wir ja vermeiden, das lassen wir mal besser.

Deswegen Obacht auch mit dem Mittel. Das, was ich hier in den Podcast machen will, ist, ich möchte eine Idee geben und ich möchte eine Inspiration geben und ich möchte auch Wissen geben, aha, da kann es lang gehen, aber wie gesagt, Vorsicht bei Schnellschüssen die vielleicht zu ungenau platziert sind und dann doch Unheil anrichten. Denn die Homöopathie wirkt und sie wirkt eben auch wenn sie nicht angebracht ist.

Bei der falschen Mittel-Gabe passiert im besten Fall überhaupt nichts, ja, das ist der beste Fall. in einem schlimmen Fall passiert aber auch genau das was, man gar nicht haben will.

Die Themen sind wie so eine Achse, wo du einen Minuspol und einen Pluspol hast und das gilt es, in die Waage zu bringen. Wenn du da jetzt einfach an der falschen Stelle ansetzt, dann ist einfach die Gefahr, dass du es nicht in die Waage bringst sondern irgendwie in eine Richtung lenkst, die dir gar nicht passt.

Ich rede jetzt auch noch mal über auch noch einen kranken Zustand von Aurum um dir da auch noch mal die Bandbreite bewusst zu machen. Das ist ja ganz schön mit dem Gold und mit dem Reichtum und auch mit dem Geld, und dass das Geld einem zu fließt und dass man das Geld einfach hat und auch weiter fließen lassen kann und es einfach wie eine Energie auch nutzen kann. Es fließt einem zu, man lässt es wieder los und das ist in einem guten Austausch das ist ja das Gesunde.

Wenn aber der Stellenwert des Geldes nicht richtig eingestellt ist, also die eine Sache ist, du bist so arm und hättest gerne mehr Geld und denkst darüber nach wie kann ich denn an Geld kommen. Oder aber auch du lehnst vielleicht sogar auch Geld ab.

„Geld ist dreckig, wer reich ist der hat doch Dreck am Stecken, das kann doch nicht mit rechten Dingen zugehen mit dem Reichtum und Geld verdirbt den Charakter“

ist auch noch mal so ein schöner Spruch derkursiert das sind alles so diese Gedanken und Glaubenssätze und Sprüche die kursieren, die einem entspannten Verhältnis zum Geld zuwiderlaufen. Wo deutlich wird da da wird das Geld nicht wertgeschätzt also dem Thema Geld wird nicht der Wert beigemessen, den Geld aber hat und den Geld auch verdient, sondern das Geld wird irgendwie abfällig behandelt und so als Folge ist ja auch klar dass das Geld dann nicht zu einem kommen mag, wenn man das so gar nicht wertschätzen kann. Wenn man sich nicht über Geld freut, dann will das Geld auch nicht zu einem kommen. Also ich personifizieren jetzt mal so das Geld ja. Ja das ist so das ist so die negative Form, wenn Geld nicht so wertgeschätzt wird.

Dann gibt es noch eine andere Form, nämlich wenn Geld als zu hoch eingeschätzt wird, also wenn das Seelenheil am Geld festgemacht wird, das ist eine ganz ganz große Aurum-Krankheit. Wenn es gar nicht mehr darum geht, ob es mir gut geht und ob es der Familie gut geht und ob wir ein gutes Miteinander und ein gutes Auskommen haben, sondern wenn es nur darum geht, es muss dem Geld gedient werden. Was kostet das? Ich muss Geld rein bringen, ich muss Geld rein bringen, ich muss Geld rein bringen. Also diese große Verantwortung, auch dieses Verantwortungsbewusstsein, dieses familienväterliche Verantwortungsbewusstsein der Familie gegenüber. Ich kann die Familie nicht ohne Geld dastehen lassen, also muss ich jetzt das Geld rein bringen, wo das dann aber auch in so einer Depression kippt. Wo das Geld kein Spaß mehr macht, sondern reine Pflichterfüllung ist und man sich so in die Knechtschaft des Geldes begibt.

Das ist so die andere Krankheit von Aurum, dass das Geld, als Herr über das Leben angesehen wird und dass das Geld über dem Seelenheil steht. Und das ist jetzt noch mal aus der christlichen Geschichte noch mal so eine interessante Sache. Die Ablassbriefe. Also die Kirche hat ja damals Ablassbriefe verkauft, was dann Martin Luther abgeschafft hat. Wo die katholische Kirche damals gesagt hat wenn du gesündigt hast, dann kannst du hier gegen Batzen Geld, dich von deinen Schulden frei kaufen und dann musst du nicht in die Hölle. Das ist so eine Aurum-Idee, mein Seelenheil muss ich mir mit Geld erkaufen. Diese Geschichte jetzt gerade von Martin Luther, wie viel Jahrhunderte sie her, ich habe es jetzt gerade nicht so genau auf dem Schirm ist, aber auf jeden Fall eine ganze Weile her, aber diese Idee, die steckt immer noch in vielen Köpfen und viel schlimmer noch in den Gemütern drin.

Das ist auch so ein bisschen die Idee aus der sich der Kapitalismus so nährt. Man muss Geld bringen Geld, Geld, Geld, Geld, Geld bringen, um sich dann sein Seelenheil zu erkaufen.

Das ist was anderes, wie wenn man irgendwie, was weiß ich denn life-Coaching bucht und ja das kostet was, aber es bringt mir in meinem Wohlbefinden halt enorm viel. Oder in so eine Psychotherapie geht, das kostet was, aber es bringt mir unglaublich viel und das bringt meiner Seele und meinem Wohlbefinden unglaublich viel. Das ist natürlich in Ordnung. Aber wenn die Energie umgedreht ist, ich muss nur genug bezahlen, dann wird meine Seele gerettet werden, das funktioniert nicht und das ist eine ja eine sehr depressive Aurum-Krankheit.

Jetzt möchte ich aber ganz gerne auch noch mal von der Krankheit wieder raus kommen in die Gesundheit. Ich wollte nur damit darstellen, dass das immer auch eine mehrpolige Angelegenheit ist.

Was ich mit dem Podcast machen möchte, ist, dass ich dir eine Idee davon gebe, was mit Homöopathie möglich ist und natürlich kannst du selber mit dir so ein bisschen spielen und damit meine ich jetzt nicht dass du homöopathische Mittel nimmst sondern dass du dich selber hinterfragen kannst, in welcher Energie steckst du gerade, wo auf dieser Achse zwischen minus und plus würdest du dich selber so anordnen und wenn du Lust hast kannst du dich selber so ein bisschen hinterfragen, kannst du bisschen mit diesem Gold-Thema gehen und gucken, wie ist dein Verhältnis zum Geld, wie ist deine Familiengeschichte mit dem Geld. Hast so eine sehr arme Familie, hast du eine sehr reiche Familie, gab es in der Familie irgendwelche Themen mit Geld, vielleicht Schwierigkeiten oder Glaubenssätze oder so. Und kannst ja einfach mal gucken, wo du so stehst und ob du da du dich damit wohlfühlst, da wo du stehst oder ob es irgendetwas anderes gibt, irgendeinen Zustand, wo du gerne hin möchtest.

Dann kannst du diesen Zustand, zu dem du hin möchtest ruhig mal ausmalen und das Anvisieren und so in Beziehung gehen, wo bist du jetzt wo willst du hin und das einfach mal so auf dich wirken lassen.

Ich habe noch einen ganz, ganz wichtigen Tipp für die Frauen. Und zwar ist das ja so, dass viele Frauen sich untereinander „Mädels“ nennen unter den Freundinnen. „Ich treffe mich mit meinen Mädels“ das klingt immer so kumpelhaft jugendlich und ich möchte dir jetzt mal eine Übung mitgeben. Sag nicht mehr „Mädels“, sag „Frauen“. Und jedes Mal wenn du „Frauen“ sagst, begib dich in dieses Gefühl, in dieses Wort „Königin“. Du sprichst „Frauen“ aus, aber von deiner Haltung her meinst du „Königinnen“. Du bezeichnest also deine Freundinnen als Königinnen. „Ich treffe mich mit meinen Königinnen“ ist der Gedanke. Und was aussprichst, ist „ich treffe mich mit meinen Freundinnen oder mit meinen Frauen“ und vermeide mal dieses Wort „Mädels“. Weil dieses kumpelhaft jugendliche Wort „Mädels“ ist zwar einerseits ganz nett, weil man sich jung und frisch fühlt, aber andererseits ist es auch so ein Wort was nicht wirklich ernst nimmt.

Und diese majestätische Aurum-Haltung passt das Wort 2Mädels2 überhaupt nicht rein.

Diese majestätische Aurum-Haltung gibt auch Raum für eine Größe. Und versuch mal diesen diesen Raum für die Größe herzustellen und Frauen zu sagen.

So, das ist meine Übung, meine ganz konkrete Übung für die Frauen unter meiner Zuhörer*innenschaft. Ja, und ich bitte dich auch, mal zugucken, also wenn du wirklich diese Übung durchführst nicht Mädels zu sagen, sondern immer Frauen mit diesem königlichen mit dieser majestätischen Haltung, mit diesem majestätischen Respekt auszusprechen. Wenn du das machst, dann bitte ich dich auch noch gleichzeitig dabei zu beobachten, was das mit dir macht und vielleicht auch, wie sich das Verhältnis unter den Freundinnen dann vielleicht auch ändert und was auch die Männerwelt dazu sagt, wenn du aufhörst von „Mädels“ zu sprechen, sondern von Frauen zu sprechen.

Eine ganz kleine Geschichte habe ich noch vergessen zum Gold. Man sagt ja, auch das Geld liegt auf der Straße. Und das ist mir tatsächlich auch passiert als ich mit dem Gold_Thema gegangen bin, dass ich wieder Geld auf der Straße gefunden habe.

Ja, damit wünsche ich dir viel Freude und ich freue mich auf nächste Woche mit dem nächsten Mittel unter nächsten Energie.

Bleib neugierig, deine Juki Wunschlotse